Schwarzwälder Striebli / Striebele / Strübli / Strauben
Die fettgebackenen Striebli gibt’s im Schwarzwald nicht nur an Fasent.
Sie sind mittlerweile sehr beliebt auf vielen Festen rund um's Jahr oder auch auf Weihnachstsmärkten.
Warum ? Weil sie einfach LECKER sind !
Bei uns im Kinzigtal sagt man Striebli, manche nennen sie Striebeli oder auch Strauben.
Man kennt die süße Nachspeise so auch in Österreich und Südtirol.
Reichlich Fett in einer Friteuse oder einem Topf auf 180 °C erhitzen.
Mehl, Milch, Salz, Natron, Zucker, Eier und zerlassene Butter mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine zu einem glatten, dickflüssigen Teig verarbeiten.
Einen großen Trichter mit etwa 1 Zentimeter Lochdurchmesser mit Teig füllen und den Teig mit kreisenden Bewegungen in das heiße Fett hineinlaufen lassen.
(Im badischen Raum gibts dafür extra Striebli-Trichter zu kaufen)
Die Striebeli goldgelb backen, dabei einmal umdrehen. Mit einem Schaumlöffel aus dem Fett heben und auf einem Kuchengitter gut abtropfen lassen.
Dann den restlichen Teig auf die gleiche Weise verarbeiten.
Die fertigen Striebli mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen. Apfelmus schmeckt ebenfalls lecker dazu.
Guten Appetit !

Zutatenliste für ca. 4 Portionen:
  • Frittierfett bzw. Butterschmalz zum Ausbacken
  • 300 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Natron
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 3 Eier
  • 50 g zerlassene Butter
  • Puderzucker/Zimtzucker zum Bestreuen
  • evtl. Apfelmus

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